...Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass es etwas wichtigeres gibt als Angst...Image Hosted by ImageShack.us

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Im Licht des Mondes - Nora Roberts

Leidenschaftlich und stürmisch war die Liebe zwischen der temperamentvollen rothaarigen Mia Devlin und dem geheimnisvollen Sam Logan. Ausgerechnet jetzt, nach elf Jahren, kehrt er zurück auf ihre geliebte Insel, über der seit Monaten Unheil aufzieht. Ein alter Fluch ist erwacht, der Mia und ihre besten Freundinnen, Nell und Ripley, vernichten kann. Da endlich sieht Mia ein, dass sie Hilfe von Sam mit seinen besonderen Fähigkeiten nötig hat ...
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Wieder total klasse, schade, das es das letzte Buch aus der Reihe war..
1.2.07 08:19


Töchter des Windes - Nora Roberts

Als die eisigen Winterstürme über Irland hinwegtosen, quartiert sich überraschend ein Gast in der kleinen Pension von Brianna Concannon ein. Grayson Thane, ein amerikanischer Schriftsteller, will den Winter in aller Einsamkeit verbringen. Noch ahnt er nicht, daß manchmal aus dem Eis ein Feuer geboren wird...
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Das Buch war total klasse, konnte es kaum aus der Hand legen!!
2.2.07 17:50


Ihm in die Augen sehen - Sabine Dardenne

„Ich war zwölf, nahm mein Fahrrad und machte mich auf den Weg zur Schule. Ich heiße Sabine. Ich wohnte in einem belgischen Dorf, und auf dem Weg zur Schule bin ich verschwunden“. – So rührend lapidar beginnt der Bericht über ein Martyrium. Am 28. Mai 1996 wurde Sabine Dardenne entführt und gefangen gehalten von dem Mann, den sie in ihrem Buch nur als „Monster“ oder „Dreckskerl“ tituliert. Bis zu ihrer Befreiung befand Sabine sich achtzig Tage in den Fängen des belgischen Kinderschänders und Mädchenmörders Marc Dutroux. Acht Jahre später wirft sie einen erschütternden Blick zurück.
Der Schrecken begann in Gestalt zweier Männer in einem schäbigen Lieferwagen, die sie von ihrem Rad rissen und unter Drogen setzten. Während in ganz Belgien die Fahndung anrollt, beginnt Sabines Albtraum: Angekettet im dunklen Verlies, die modrige Matratze, Dutroux‘ verlogene Lösegeldstory, verzweifelte Briefe an die Eltern, die nie abgesandt werden, die gierigen Hände des Mannes mit den fettigen Haaren, die Nacktfotos. Schließlich die Vergewaltigungen (man ist dankbar für das Ausblenden der fürchterlichsten Details). 173 Seiten eines grauenhaften Protokolls zerren an den Nerven.

Dann die Befreiung. Auf Drängen Sabines nach einer „Gefährtin“, entführt Dutroux Laetitia Delhez. Doch nun ist die Polizei auf der Spur des Mannes, der wegen „guter Führung“ vorzeitig entlassen wurde. Nach der Rettung bleiben Schuldgefühle gegenüber Laetitia und Scham gegenüber den Eltern. Sabine lehnt Therapieangebote ab. Ihr simples, aber pragmatisches Rezept: Das Vergangene wird ausgeblendet. Der Selbstheilungsprozess beginnt.

Man mag es Verdrängung nennen, es funktioniert...bis zum letzten, schwersten Gang: Das Wiedersehen mit dem Peiniger und seinen Helfershelfern vor Gericht. Doch auch in dieser Extremsituation zeigt Sabine Standfestigkeit. Die ungewohnte Gerichtssituation irritiert mehr, als der Blick in Dutroux‘ Augen. Die Bitte um Verzeihung, geäußert von seiner Frau, verweigert Sabine. Zu groß ist der Hass. Eine Reaktion, die nach all den widerfahrenen Ungeheuerlichkeiten nur zu verständlich ist. Dutroux‘ Verbrechen ließen die gesamte belgische Nation bis in ihre Grundfesten erbeben. Sabine Dardennes mutige Erinnerungen fassen den Horror nachträglich in grausige Bilder.

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Das Buch war echt gut! Konnte aus kaum aus der Hand legen!
4.2.07 11:13


Schönes Leben noch - Brendan Halpin

Ein grausamer Schicksalsschlag für Brendan Halpin: Seine Frau Kirsten, seine nervenkranke, ironische Kirsten, hat Krebs, Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Dabei sind sie beide doch erst 32, ihre Tochter Rowen gerade mal vier Jahre alt. Brendan, der liebenswerte Hypochonder-Teacher, beginnt am 7. Oktober 2000 mit der Niederschrift ihrer Überlebens-Geschichte. Und wie er schreibt. Mit dem ungläubigen Blick eines jungen Mannes, der sein Glück für unzerstörbar hielt, erzählt Brendan Halpin eine bewegenden Love-Story, ohne Pathos, selbstironisch, reich an Erfahrungen und am Ende voller Hoffnung.
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War auch toll, hatte es ziemlich schnell durch!
6.2.07 15:06


Wenn er fällt, dann stirbt er - James Patterson

Jack Mullen erhält die Nachricht, dass sein Bruder ertrunken ist. Ein Unfall? Wohl kaum, denn sein Bruder war ein hervorragender Schwimmer. Mord? Gegen eine Verschwörung der Mächtigen New Yorks beginnt Jack zu ermitteln. Ein Meisterwerk der Spannung aus der Feder von James Patterson und Peter de Jonge.
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Zwar kein Cross-Roman, aber James Pattersons Bücher sind und bleiben klasse!!
7.2.07 16:57


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